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Janitza mit modernster Fertigungslinie ausgestattet

Janitza mit modernster Fertigungslinie ausgestattet

Modernste Technik gepaart mit anwenderfreundlichen Funktionen

Seit Anfang Mai ist die neue THT-Bestückungslinie bei Janitza in Betrieb – hochmodernste Technik gepaart mit anwenderfreundlichen Funktionen. „THT“ steht für „Through Hole Technology“, bei der es sich um ein System zur teilautomatischen Bauteilbestückung handelt. Es ist eine der derzeit modernsten Fertigungslinien in ganz Deutschland.

Die THT-Linie ist unter anderem mit speziellen Chips (RFID-Tags)  ausgestattet, mit denen sämtliche für den Bestückungsprozess und Wellenlötprozess erforderlichen Informationen abgerufen werden können. Auf jeder Leiterplatte befindet sich zusätzlich noch im Rahmen der angestrebten „Traceability“ (Rückverfolgbarkeit) ein Data Matrix Code, dieser wird von den einzelnen Maschinen gescannt um verarbeitete Produktbezogene Informationen in einer Datenbank zu sichern. Anhand dieser Daten können somit alle Prozessparameter und Informationen für die einzelnen Leiterplatten nachvollzogen bzw. wiederaufgerufen werden.

Durch die Automatisierung des kompletten Linienkonzeptes kann eine 100% Qualitätsprüfung von THT- und SMD-Bauteilen gewährleistet werden. Ein wichtiger Baustein hierfür ist das neue Automatisch-Optische-THT-Inspektionssystem (AOI-System), mit dem man eine Bauteil- sowie Lötstellenprüfung gleichzeitig in einem kombinierten System durchführt. Durch den Einsatz einer neuen Wellenlötanlage innerhalb der THT-Bestückungslinie kann Janitza so gezielt die Qualität innerhalb der Produktion nochmals erhöhen.

„Die Vorteile der neuen THT-Linie sind enorm. Die Ausbringungsmenge ist viel höher und schneller, die Arbeitsplätze sind ergonomischer und durch das integrierte AOI-System wird höchste Qualität gewährleistet“, berichtet Projektleiter Rudolf Schmidgeisler. Da alle Teile zu 100% kontrolliert werden, können Fehler schon von vornherein ausgeschlossen bzw. eliminiert werden. Erkennt das System einen Fehler, wird dieser dem jeweiligen Mitarbeiter über ein Monitor an seinem Arbeitsplatz auch dementsprechend angezeigt, sodass der Mitarbeiter sofort reagieren kann.

Von der Planungsphase bis zur Inbetriebnahme hat das Projekt ca. ein Jahr gedauert. Die THT-Linie bietet verschiedenste Möglichkeiten – die Arbeitsplätze sind teilbar, variierbar oder optional erweiterbar. So kann an die THT-Linie auch unterstützend ein THT-Bestückungsautomat angebunden werden. Zudem sind die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sehr ergonomisch. Die Tische sind nicht nur elektrisch höhenverstellbar, sie können auch um bis zu 10° geneigt werden. Desweiteren sind die modernen Arbeitsplätze mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet, um optimale Lichtverhältnisse bei der Bestückung zu gewährleisten.

„Ich bin sehr stolz auf mein Projektteam aus der Produktion, bestehend aus Alexander Laudenschläger und Edgar Kary, die die Teilprojektleitung übernommen haben. Sie haben wirklich eine tolle Arbeit gemacht! Es ist schön, so junge und hoch motivierte Mitarbeiter im Team zu haben!“, berichtet Rudolf Schmidgeisler voller Stolz.

Vor der Inbetriebnahme der THT-Linie besuchten die Verantwortlichen verschiedene Unternehmen, u.a. in Österreich, und tauschten sich über ihre Erfahrungen sowie die neue Fertigungslinie aus.

Das THT-Team (v.l.n.r.): Edgar Kary, Rudolf Schmidgeisler, Alexander Laudenschläger

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