FAQs - Antworten auf häufig gestellte Fragen

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Weitere Fragen und Antworten
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Wo finde ich Informationen zur UL-Zertifizierung von Janitza Geräten?

Sie finden alle Zertifikate zu UL-zertifizierten Geräten in unserem Download-Bereich.

Unterliegt Janitza der Registrierungspflicht nach REACH?

Als Hersteller von digitalen Einbaumessgeräten für Energieverteiler, Netzqualitätsanalysatoren, Energiemanagement- und Optimierungssysteme sowie Kompensationsanlagen ist die Firma Janitza electronics GmbH im Sinne der Europäischen Chemikalienverordnung REACH „nachgeschalteter Anwender“.

Nachgeschaltete Anwender, die Stoffe als solche oder in Gemischen von einer Tonne und mehr pro Jahr herstellen oder aus einem Nicht-EU-Land in die Europäische Union einführen, müssen diese bei der European Chemicals Agecy (ECHA) registrieren. Bis Ende Mai 2018 besteht Registrierungspflicht für alle Firmen, die sogenannte Phase-in-Stoffe im Mengenbereich von einer Tonne bis ≤ 100 Tonnen pro Jahr herstellen oder importieren. Janitza liegt unterhalb dieses jährlichen Grenzwertes, sodass keine Registrierungspflicht für Erzeugnisse besteht. Ausschließlich unsere Vorlieferanten  sind dazu verpflichtet, in unseren Erzeugnissen möglicherweise enthaltene chemische Stoffe zu registrieren.

Ein weiterer Bestandteil von REACH ist die sogenannte Kandidatenliste. Diese Liste beinhaltet Stoffe, welchen ein besonderes Interesse seitens der ECHA zugeteilt wird. Nach unserem heutigen Kenntnisstand enthalten unsere gelieferten Produkte keine Stoffe, die auf der Kandidatenliste der ECHA gelistet sind.

Nicht nur zum Schutz der Umwelt, sondern auch zur Gewährleistung einer hohen Liefersicherheit, verfolgen wir kontinuierlich die Anforderungen von REACH und setzen diese um. Insbesondere mit unseren Vorlieferanten, von denen wir chemische Stoffe und Zubereitungen für unsere Produktionsprozesse beziehen (z. B. Lotpaste, Flussmittel, Klebstoffe, etc.) stehen wir in ständigem Informationsaustauch.

Wie steht Janitza zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes?

Wir bestätigen, dass uns die Anforderungen des MiLOG bekannt sind, wir haben bereits auch gegenüber von uns eingesetzten Subunternehmern entsprechende Vorkehrungen zur Sicherung der gesetzlich vorgegebenen Anforderungen getroffen.

Wir haben uns jedoch aus grundsätzlichen Erwägungen heraus entschieden, keine weitergehenden Erklärungen abzugeben und damit zusätzliche Verpflichtungen zu übernehmen, die bisher nicht lnhalt unserer Geschäftsbeziehung gewesen sind.

Wir bitten um lhr Verständnis und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Welche Maßnahmen setzt Janitza zum Schutz der Umwelt um?

Der Schutz der Umwelt und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen sind wichtige Aufgaben, die das aktuelle und zukünftige Handeln der Firma Janitza electronics GmbH bestimmen.

Bereits bei der Auswahl der Lieferanten ist der Einsatz von Partnern aus der Region ein vorrangiges Ziel. Mit kurzen Transportwegen sollen CO2-Emissionen reduziert werden.

Am eigenen Standort sorgt ein Energiemanagement-System gemäß der Norm ISO50001 für einen ressourcenschonenden Umgang mit Strom, Gas, Wasser und Luft. Im Rahmen der Produktion von Elektronikgeräten erfolgt der Einsatz von Chemikalien, Hilfsstoffen und sonstigen Materialien nur bei absoluter Notwendigkeit und wenn keine möglichen Alternativen vorliegen – umweltfreundliche Materialien und Produktionsmittel werden stets bevorzugt verwendet.

Auch wird das Thema Umwelt besonders im Rahmen von neuen Baumaßnahmen berücksichtigt. So versorgt eine Photovoltaik – Anlage große Teile des Janitza-Standortes in Lahnau mit elektrischer Energie. Die Nutzung dieser Energie erfolgt unter anderem zum Betrieb einer Erd-Wärmepumpe. Diese Anlage nutzt die entstehende thermische Energie sowohl zur Klimatisierung, als auch zur Erwärmung des Verwaltungsgebäudes. Die Fenster sind 3-fach verglast und das Mauerwerk rundum gedämmt, um optimal Energie und Wärme einzusparen. Über eine Zisterne wird Regenwasser in einigen Bereichen zur Spülung der Toilettenanlagen verwendet.

Die Trennung anfallender Abfälle wird bereits bei der Entstehung in der Fertigung durchgeführt. Die Sammlung und Aufbewahrung der Abfälle erfolgt über gekennzeichnete Behälter. Zertifizierte und regionale Partner übernehmen die weitere Entsorgung. Produzierte Geräte werden in Pappe, die einen hohen Anteil an Recyclingmaterialien aufweist, verpackt. Wenn es die Anforderungen zulassen, werden Mehrfachverpackungen zum Versand der Geräte eingesetzt. Die beim Kunden anfallende Verpackungsmenge soll so gering wie möglich ausfallen.

Janitza setzt weiterhin wirtschaftlich interessante Maßnahmen zur Steigerung der Umweltverträglichkeit im Betrieb um. So erfolgte zum Beispiel die Investition in eine Anlage zur Reduzierung von Lotabfällen in der Leiterplattenfertigung. Mit dieser Anlage können Lotreste bereits in der Fertigung aufgearbeitet werden. Nutzbare Bestandteile fließen direkt in die Produktion ein.

All diese Maßnahmen des schonenden Umgangs mit Umwelt und Ressourcen zielen darauf ab, zukünftigen Generationen eine lebenswerte Umgebung zu erhalten.

Setzt Janitza in seinen Geräten Konfliktrohstoffe ein?

Produkte der Janitza electronics GmbH enthalten keine Konfliktrohstoffe aus der Demokratischen Republik Kongo oder angrenzenden Regionen.

Nach der Dodd-Frank Wall Street Reform und dem Consumer Protection Act von 2010 handelt es sich bei den Konfliktrohstoffen um Gold, Zinn, Tantal und Wolfram, die in oben genannten Regionen unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut werden. Als Hersteller elektronischer Geräte sind wir von diesen Rohstoffen betroffen.

Das Unternehmen ist sich über seine soziale Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesundheit sowie der Menschenrechte anderer bewusst und setzen sich für die Transparenz der Versorgungskette ein.

Um eine transparente Versorgungskette zu gewährleisten, haben wir uns bei unseren Lieferanten, allesamt namhafte Hersteller, rückversichert. Diese haben uns dahingehend informiert, dass die Rohstoffquellen ihrer Produkte außerhalb der Konfliktregionen liegen und nicht zur Finanzierung eines bewaffneten Konfliktes in der demokratischen Republik Kongo und angrenzenden Regionen beitragen.

Nach derzeitigem Wissensstand verwenden wir für unsere Produkte keine Konfliktrohstoffe. Wir versichern Ihnen, dass wir auch zukünftig sensibel mit dem Thema umgehen werden, um die Aktualität unserer Daten zu gewährleisten.

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